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Leistungen im Aufbau. Fachlich klar abgegrenzt.

Der vollständige Beratungsbetrieb startet voraussichtlich ab Mitte November, wenn die Weiterbildung zum Gebäudeenergieberater (HWK) erfolgreich abgeschlossen ist. Der spätere Leistungsumfang richtet sich nach Abschluss, formalen Voraussetzungen und EEE-Eintragung.

Aktueller Stand

Erst sauber starten, dann sauber anbieten.

Der konkrete Leistungsumfang wird nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung und Klärung der formalen Voraussetzungen veröffentlicht. Bis dahin können Voranfragen strukturiert übermittelt werden, damit vorhandene Gebäudedaten, Unterlagen und Anliegen bereits geordnet vorliegen.

Die folgende Übersicht zeigt die fachliche Richtung. Sie ist bewusst vorsichtig formuliert: keine Förderzusage, keine Rechtsberatung, keine amtlichen Nachweise ohne passende Berechtigung.

Perspektive

Mögliche Bausteine der späteren Beratung.

Geplant ist eine technische Energieberatung für Wohngebäude und Bestandsgebäude. Förderthemen, iSFP und BEG-Prozesse werden erst angeboten, wenn die jeweilige Berechtigung, Listung und fachliche Grundlage dafür sauber vorliegt.

Private energetische Erstberatung

Eine ruhige erste Einordnung von Gebäude, Nutzung, Fragen und möglichen nächsten Schritten. Ohne Förderzusage und ohne Verkaufsdruck.

Gebäudeaufnahme und Bestandscheck

Bauteile, Fenster, Dach, Keller, Heizung, Regelung und vorhandene Unterlagen strukturiert aufnehmen und fachlich sortieren.

Freies Sanierungskonzept

Sanierungsideen und Maßnahmen technisch einordnen, ohne sie als geförderten iSFP zu bezeichnen, solange die Voraussetzungen dafür nicht erfüllt sind.

Bauteilbewertung und U-Werte

Gebäudehülle, Dämmstandards, Bauteilaufbauten und energetische Schwachstellen nachvollziehbar bewerten und erklären.

Angebots- und Maßnahmenprüfung

Handwerkerangebote, Dämmstärken, technische Plausibilität, Ausführungsrisiken und Maßnahmenreihenfolgen verständlich prüfen.

Fördermittel-Orientierung

Möglichkeiten grundsätzlich erklären und nächste Schritte vorbereiten. Offizielle Bestätigungen nur mit passender Listung und aktuellem Programmstand.

iSFP Wohngebäude

Perspektivisch möglich mit passender EEE-Eintragung, zugelassener Software und formalen Voraussetzungen.

BEG EM Gebäudehülle

Perspektivisch technische Prüfung, Fachplanung, TPB/TPN und Begleitung für Gebäudehülle im passenden Förderrahmen.

Energieausweis Wohngebäude

Nur sofern die persönlichen Voraussetzungen nach GEG erfüllt sind und die notwendige Registrierung vorliegt.

Gebäudedaten strukturiert übermitteln

Klare Grenze

Nicht alles, was technisch berührt wird, gehört automatisch zum Leistungsumfang.

Statik, Brandschutz, Bauantrag, Rechtsberatung, Ausführungsplanung anderer Gewerke und garantierte Förderzusagen gehören nicht automatisch zur Gebäudeenergieberatung. Wenn ein Thema andere Fachleute braucht, wird das klar benannt.

Nächster Schritt

Für den Start reichen vorhandene Angaben.

Pläne, Fotos, Energieausweis, Schornsteinfegerprotokoll, Heizungsdaten, Abrechnungen oder ein Handwerkerangebot helfen bei der ersten Sortierung. Was fehlt, kann später gezielt nachgetragen werden.